Das lukratives Geschäft mit persönlichen Daten
Adressen, e-Mails, Telefonnummern oder gar Zugangsdaten....

Um Werbung per Post oder per Mail angepasst auf eine einzelne Person machen zu können, sind Firmen wild drauf an Ihre persönliche Daten zu kommen. Genutzt werden dazu Preisausschreiben, kostenlose Angebote  -per Post oder im Internet, Gratisproben und vieles mehr. Eins haben sie alle gemeinsam, Sie geben Ihre persönlichen Daten weiter, die dann, ohne Ihr Wissen, weiter verwendet werden.

Die Folge: lästige Telefonanrufe, Spam-Mails und Unmengen von Werbepost.

Tipps zur Vermeidung von Datenklau

  • Bei Verkaufsgesprächen am Telefon keine persönlichen Daten ausplaudern. Am besten den Anrufer abwimmeln und schnell auflegen.
  • Oft wird bei Preisausschreiben, beim Anlegen von E-Mails oder ähnlichen kostenlosen Angeboten z.B. nach den Geburtsdatum,Freizeitaktivitäten, nach Musikgeschmack oder Hobbys gefragt. Besser solche Angaben nicht eintragen.
  • Das  Bundesamt für Sicherheit in der Datentechnik (BSI) warnt; Internetnutzer sollten E-Mails mit Links zu einem Gratisproben-Verzeichnis mit spitzen Fingern anfassen.
  • Auch in Chats keine persönlichen Daten geschweige denn geheime Passwörter oder Benutzerdaten weitergeben.
  • Und das was im Papierkorb landet, und Kontonummer Adresse oder ähnliches beinhaltet, vorher zerreißen. Verbrecher können auch aus dem Müll eine Menge anstellen.